Der griechische Tempel war der weit verbreitetste Gebäudetyp der antiken griechischen Baukunst.

Man unterscheidet zwischen drei Epochen:

Archaische Zeit (6. + 7. Jh. v. Chr.)

Diese Baukunst wurde durch die mykenische Kultur geprägt.
Zur Zeit der Achaier wurden große burgartige Palastanlagen gebaut (z.B. Knossos, Mykene).
Die alten Tempel der Griechen waren meist massive steinerne Gebäude.
Der Heratempel auf der Insel Samos ist ein Beispiel dafür.
Man begann nur noch mir Stein und Holz zu bauen.
Es entstand die dorische und ionische Säulenordnung.
Ringhallentempel bestanden in dieser Epoche meist aus Holz.
Diese Epoche war charakterisiert für ihre Schlichtheit.

Klassische Zeit (5. + 4. Jh. v. Chr.)

Man begann mit symmetrischer Stadtplanung.
Zum Ende der Klassischen Zeit begann man Theater, Paläste, Versammlungshallen, Gymnasien und Grabmäler zu bauen, weiters bildete sich die korinthische Säulenordnung heraus.
Die Gebäude dieser Epoche sahen nahezu perfekt aus und Ringhallentempel wurden aus Marmor gebaut.
Die Akropolis in Athen wurde zu dieser Zeit gebaut.

Hellenismus (4. – 1. Jh. v. Chr.)

Man baute Thermen, Grabmäler, Mausoleen, Tempel, Verwaltungsgebäude, Bibliotheken um den zentralen Mittelpunkt der Stadt dem Marktplatz (Agora).
Das waren die Anfänge der Garten – und Parkgestaltung.

Die antike griechische Baukunst
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