Weniger Fleisch

Weniger Fleisch ist gut für die Umwelt und für den Klimawandel.

Umwelt im Bezug zu den Rindern

Wenn die Rinder pupsen und rülpsen steigt das Klima durch das „Klimakillergas“ Methan, das sie ausstoßen, höher. Wenn sie nicht da wären dann würde das Klima sich langsamer erhöhen. Auch Schafe stoßen dieses Gas aber weniger oft als die Rinder. Methan ist 21-mal schädlicher als Kohlenstoffdioxid!

Weniger Fleisch essen für die Umwelt

Unser Fleischkonsum ist übermäßig gestiegen. Das liegt nicht nur an der Werbung, sondern auch daran, dass arme Leute früher kaum Fleisch bekamen. Jetzt versuchen wir alles nachzuholen. Im Grunde genommen nehmen wir durch das Arme-Leute-Syndrom viel zu viel Fett zu sich, das zu Überfettung führt (Überfettung ist durch zu viel Körperfett bewirktes starkes Übergewicht).

Wenn wir Fleisch bewusster essen, darauf achten, woher es kommt, wie es gezüchtet wird und verantwortungsvoller damit umgehen, helfen wir uns, den Tieren und der Umwelt. Denn wir wollen alle so lange wie möglich auf der Erde leben und dafür müssen wir auch etwas tun.

In den USA sinkt der Fleischkonsum schon seit 2008 extrem. In Deutschland sinkt der Fleischkonsum zwar nicht so extrem aber regelmäßig. Die Forscher hoffen, dass sich der Fleischkonsum auf der ganzen Welt so verringert, wie in den USA. Viele Leute sind verwundert, dass in gerade den USA der Fleischkonsum sinkt, denn dort sind viele extrem übergewichtig!

TOP 5 des Fleischverbrauchs

1.
Schweinefleisch 39,9 Kilogramm
2.
Geflügel 10,2 Kilogramm
3.
Rind- und Kalbfleisch 8,4 Kilogramm
4.
Lammfleisch 0,7 Kilogramm
5.
Sonstige 1,1 Kilogramm
Stand 2007

Für das Fleisch müssen erst mal Tiere gehalten werden, diese Tiere benötigen Essen und Trinken. Für ein Kilo Steak werden 10 Kilo Getreide (meistens Soja) verfüttert. Jeder 10. Liter Süßwasser wird für die Viehhaltung genutzt.

Weniger Fleisch
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