Die Sklaverei in der Gegenwart



  • Titel: Die Sklaverei in der Gegenwart
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Die Sklaverei in der Gegenwart

Auf der ganzen Welt gibt es mehr als 12 Millionen Menschen, davon die Hälfte Kinder und Jugendliche, die als Sklaven bezeichnet werden können.
Diese sind großteils Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit.
Der größte Teil der Zwangsarbeiter ist in Indien, Bangladesch und Pakistan.
Die Zwangsprostitution ist auch eine Art der Versklavung.
Großgrundbesitzer beschäftigen oft Sklavenarbeiter, manchmal auch illegal.
Viele Menschenrechtsaktivisten und die Kirche, die sich dem Thema annehmen, bekommen oft Todesdrohungen. Viele Gerichtsverhandlungen, die das Thema behandeln, kommen manchmal, meist durch Korruption, nicht zustande.
Auch in Europa gab es Sklaverei, bei der sich Kinder als Waren anboten. Diese Kinder wurden wie Tiere behandelt, mussten oft schwere Arbeiten verrichten, wurden oft erniedrigt und vergewaltigt.
Kindersoldaten sind auch Sklaven.

Kindersoldaten (Zusammenfassung)

1996 gab es 300 000 Kindersoldaten, welche 50 verschiedenen Interessensgruppen angehören. 90% davon gehören in die Altersgruppe zwischen 13 und 16 Jahren. 12 000 Kinder, Buben und Mädchen, wurden zwangsrekutiert. Kindersoldaten gibt es hauptsächlich in Afrika. In mindestens 20 Ländern wurden zwischen 2001 - 04 bei bewaffneten Auseinandersetzungen Kindersoldaten eingesetzt. Da die Kindersoldaten in sehr gefährlichen Gebieten eingesetzt werden, kann man über die genauen Verhältnissen dort nicht berichten. Am Ende von lokalen Konflikten werden die Kindersoldaten wieder demobilisiert.
Der UNO-Sicherheitsrat hat zwar versucht den Einsatz von Kindersoldaten zu verhindern, hat dies aber nur in sechs afrikanischen Staaten geschafft.
Das seelische Gleichgewicht der Kindersoldaten ist nach dem Einsatz zerstört. Zuerst werden sie aus ihrer familiären Umfeld herausgerissen, dann bekommen sie eine Bezugsperson, die ihnen sagt, was sie tun sollen. Die Kindersoldaten denken nicht darüber nach, was sie tun. Es ist die Autoritätsperson, die sagt, was richtig ist, denken die Kinder. Doch, wenn ein Kind einen Menschen vor den eigenen Augen sterben sieht, bekommt es ein nie-mehr-wegzumachendes Trauma. Das Problem ist, dass diese Kinder nach ihrer Demobilisierung keine psychologische Behandlung, keine schulische Bildung und danach keine Berufsausbildung bekommen. Damit ist eine normale Eingliederung in die Gesellschaft nicht möglich.

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