Die Gruppenarbeit umfasste meiner Auffassung nach gute sowie schlechte Aspekte. Es hat sehr viel Spaß gemacht in meiner Gruppe zu arbeiten. Doch da wir leider nicht immer alle vollzählig waren, war es sehr schwer im Stoff voran zu kommen. Deswegen mussten wir einen Nachmittag und einen Abend uns frei nehmen, damit wir mit dem Inhalt rechtzeitig für die Presentation fertig werden konnten. Trotzdem haben wir es nie geschafft unseren Vortrag ganz durch zu sprechen. Es war ein komisches Gefühl, da Lina und ich für den Aufbau verantwortlich waren und wir nicht 100% wussten, ob alles glatt laufen würde und die Reihenfolge sinnvoll war. Schließlich konnten die Übergänge nicht fließend sein. Es gab mir das Gefühl von Unsicherheit. Meiner Meinung nach, war die Gliederung doch recht gelungen und im Laufe der Präsentation breitete sich ein Gefühl der Erleichterung aus, da die Gliederung doch sehr gut passte. Weiterhin fand ich sehr gut, dass jeder in der Gruppe seine Aufgaben sehr gewissenhaft erledigten, und wir uns aufeinander verlassen konnten.

Während des Vortrages fand ich sehr gut, dass die Klasse mitarbeitete, obwohl es ein enttäuschendes Gefühl war, dass wenige die Tafelbilder abschrieben, wobei unsere Gruppe sich sehr viel Mühe damit gegeben hatte. Ermutigend waren aber auch die Verhöre, weil die Klasse ruhig war und wir die ganze Aufmerksamkeit hatten. Obwohl mir oft lieber ist, wenn jeder erzählt und mir nicht zuhört. Ich werde beim Vortag immer sehr nervös und habe das Gefühl, dass ich gleich umkippe. Da bin ich meistens froh, wenn mir keiner zuhört, da ich meistens vor Aufregung anfange zu stottern.
Mein Fazit ist, dass die Gruppenarbeit ein großer Erfolg für mich war und wir uns innerhalb der Gruppe auch sehr unterstützten und ich aus diesen Gründen, eine solche Gruppenarbeit weiter empfehlen würde.

Gruppenarbeit
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