Borealer Nadelwald - Referat m. kreativen Einstieg



  • Titel: Borealer Nadelwald - Referat m. kreativen Einstieg
  • Autor: Kathrin H.
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Borealer Nadelwald

U: Was machen Sie denn da? Wenn so viele Leute so viel Holz abhacken ist das schlecht für die Umwelt!
H: Was, warum denn? Das was ich leiste ist für 1000 ende Menschen vom Nutzen!
U: Warum ist das für so viele Menschen vom Nutzen?!
H: Wissen Sie nicht, dass…
50% des Zeitungspapieres,
35% der Zellulose
38% des Schnittholzes
Der Weltproduktion aus borealen Wäldern stammen?!
U: Echt, so viel?...Naja, aber dennoch ist der Wald für die gesamte Umwelt viel wichtiger!
H: Ach was, warum denn? Ok, und was ist der borealer Nadelwald überhaupt?
U: Das können dir sicher diese zwei Experten erklären.
H: Experten?

*hinterkartegehen*

Experten:
Der boreale Nadelwald wird auch Taiga genannt und ist mit 620 mil. Ha das größte zusammenhängende Waldgebiet der Erde. Der 1000- 3000 km breite Gürtel zieht sich in Eurasien und N-Amerika von den ozeanisch geprägten Westküsten zu den kontinental geprägten Ostseiten.
Die Holzwirtschaft ist ein wesentlicher Wirtschaftszweig der kalten Zone. Die wichtigsten Nutzungen sind Torfabbau und Holzanschlag. Aber wegen dem kalten Klima und der schlechten Lage war der borealer Nadelwald größtenteils unzugänglich. Doch immer mehr Forstindustrien versuchen den Wald komplett wirtschaftlich zu nützen. Früher waren die wichtigsten wirtschaftlichen Nutzungen Pelztierjagd und Rentierzucht und am Südrand Ackerbau und Brandhackbau.
Kanada, Skandinavien und Russland liefern jährlich etwa 200 mil. m³ Holz aus dem borealem Nadelwald für den Weltmarkt. In Kanada ist auch jeder zehnte Arbeitsplatz vom borealen Nadelwald abhängig. Da in Kanada geregelte Forswirtschaft kaum existiert wird von Experten erwartet, dass in 50 Jahren kein Holz mehr zur Verfügung steht. Aus dem Grund fördern Bundes- und Provinzregionen die Aufzucht von Jungpflanzen und die Aufforstung.
Russland ist mit rund 800 Millionen ha das waldreichste Land der Erde. Aufgrund der immer geringerer werdenden Kiefern- und Fichtenwäldern wegen dem starken Holzeinschlag in Russland wird vermehrt versucht in klimatische Extremräume in Sibirien zu dringen. Das ist sehr schädlich für das Waldökosystem und es wird von Experten befürchten, dass Änderungen des Ökosystems in den Gebieten in Erscheinung treten können.

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