In der Kurzgeschichte “Neapel sehen” von Kurt Marti handelt es sich um einen Mann der wegen seiner Arbeit krank im Bett liegt und das Geschehen der Fabrik von dort aus beobachtet.

Der Mann wird nach vierzig Jahren Arbeit und Hass auf die Fabrik und den Maschienen ab denen er arbeitet, das erste Mal krank. Er liegt in seinem Bett und schaut in sein Gärtchen. Die Fabrik konnte er aber durch die Bretterwand nicht sehen. Immer das gleiche zu sehen wird ihm schnell zu langweilig, deswegen bittet er seine Frau zwei Bretter aus der Wand zu nehmen. Er kann nun ein kleines Stück der Fabrik sehen. Zwei Wochen später ist die ganze Bretterwand weg, er kann nun das gesamte Fabrikareal sehen. Die Gesichtszüge von dem Mann entspannen sich, wenige Tage später ist er gestorben.

Neapel sehen
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