Referat über das das Scheitern der Weimarer Republik:

Gliederung:
1.) Das Scheitern der Großen Koalition
2.) Das Scheitern des Kabinetts Brüning
3.) Das Scheitern von Papen und Schleicher
4.) Nach der Machtergreifung Hitlers
5.) Die NSDAP
6.) Zusammenfassung: Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik

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Das Scheitern der Großen Koalition:


  • In Großen Koalition verstärkte jede Partei den Druck auf ihre Minister in der Koalitionsregierung und lieferte damit dem Regierungsbündnis die Sprengkraft
  • Interessen beider Flügelparteien, der DVP und der SPD, waren gegensätzlich
  • DVP forderte Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen ohne Rücksicht auf Arbeitnehmer
  • Während SPD für Sicherung der Arbeitnehmer kämpfte
  • Regierung brach bei Verhandlungen über einen gemeinsamen Haushaltsplan auseinander
  • Sie scheiterte an einer neuerlichen Erhöhung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung
  • Am 27. März 1930 trat Reichskanzler Hermann Müller zurück, weil Reichspräsident Paul von Hindenburg ihm auch das Notverordnungsrecht verweigerte
  • Von Regierungsstrapazen zermürbt und krank, starb Müller ein Jahr später
  • Das sollte die letzte parlamentarische Regierung der Republik gewesen sein, denn Reichspräsident Hindenburg suchte nun eine Lösung ohne Beteiligung der Sozialdemokraten, dafür aber mit dem Segen der Rechten

Das Scheitern des Kabinetts Brüning:


  • Politische Reichswehrführung hatte die Aufmerksamkeit des Reichspräsidenten auf den wenig bekannten Heinrich Brüning gelenkt, der nun Kanzler des Reiches werden sollte
  • Das neue Rezept, einen Konflikt mit dem Parlament auszuschalten, hieß Präsidialkabinett
  • Fand ein Gesetzesentwurf des Kabinetts Brüning keine Mehrheit im Reichstag, konnte es durch den Reichspräsidenten als Notverordnung in Kraft treten und sollte der Reichstag daraufhin der Regierung Misstrauen aussprechen, was sein Recht war, würde Hindenburg das Parlament auflösen und Neuwahlen ausschreiben können
  • Schon im Juli 1930 trat der Fall einer solchen Reichstagsauflösung ein und zum spätmöglichsten Termin im September fanden die Neuwahlen statt
  • Wahlkampf hatten die Radikalen von rechts und links zu wütenden Angriffen auf die Republik genutzt und den Wähler fanatisch auf nationalsozialistische oder marxistische Zukunftsbilder eingeschworen
  • Wahlergebnis spiegelte die allgemeine Missstimmung im Lande wider
  • Zentrum und SPD hatten sich zwar behaupten können, die Wahlsieger fanden sich aber am rechten und linken Außenrand des Parteienspektrums
  • Kommunisten brachten es von 54 auf 77 Sitze und die Nationalsozialisten von ehemals 12 auf sensationelle 107 Mandate
  • Wahl hatte die politische Krise der Republik nicht behoben, sondern entschieden verschärft
  • NSDAP, die nun so offenkundig in großen Scharen Wähler anzog, war noch kurz zuvor eine unbedeutende Splittergruppe gewesen
  • Mehr als zwei Jahre lang erfreute sich Reichskanzler Brüning des Vertrauens des Reichspräsidenten und betrieb seine Politik auf Grundlage von Notverordnungen
  • Dabei musste die Überwindung der Wirtschaftskrise Vorrang haben
  • Einem guten Hausvater gleich, der in Notzeiten den Gürtel eben enger schnallt, schränkte Brüning mit seiner „Deflationspolitik“ die Staatsausgaben radikal ein und appellierte an die Bevölkerung, im Sparen und Verzichten durchzuhalten und so Deutschlands Zukunft zu sichern
  • Das entsprach zwar dem Stand der volkswirtschaftlichen Erkenntnis der Zeit, aber diese Maßnahmen waren nicht nur unpopulär, sie trieben auch die Arbeitslosigkeit noch zusätzlich in die Höhe
  • Die enormen sozialen Kosten nahm der Kanzler in Kauf, denn er hoffte, den Alliierten in der Reparationspolitik anhand dieser Entwicklung vorführen zu können, dass Deutschland bei allem guten Erfüllungswillen leistungsunfähig war
  • In diesem Punkt war Brünings Wirtschaftspolitik ein Bestandteil seiner Außenpolitik und er erreichte, was er wollte
  • Ende 1931 stellte ein alliierter Ausschuss die Zahlungsunfähigkeit des Reiches fest und kündigte damit das Ende der Reparationszahlungen an
  • Im Frühjahr des Jahres 1932 wuchsen die innenpolitischen Schwierigkeiten
  • Die Zahl der Arbeitslosen war auf über sechs Millionen angeschwollen
  • Hunger und Hoffnungslosigkeit verschärften die Krise und radikalisierten die Betroffenen
  • In den Straßen lieferten sich Nationalsozialisten und Kommunisten blutige Kämpfe und die nationalsozialistische Sturmabteilungen suchten täglich Zusammenstöße zu provozieren
  • Brüning erreichte, dass Hindenburg die SA verbot
  • Überall entwickelten sich die Nationalsozialisten jetzt durch steigende Wählergunst zu einer Macht, die nur mühsam von den Kräften des alten Parteistaates in Schach gehalten werden konnte
  • Bei der im Frühjahr 1932 anstehenden Reichspräsidentenwahl versichte Hitler nun, einen Durchbruch für seine, wie er es nannte, „Bewegung“ zu schaffen
  • Er verfehlte ihn, weil sich die für den Bestand des Verfassungsstaates kämpfenden politischen Kräfte hinter Hindenburg gesammelt hatten
  • Im 2. Wahlgang am 10. April 1932 setzte sich Hindenburg mit den Stimmen der Mittelparteien gegen Hitler und den Kommunisten Thälmann durch
  • Brünings Sturz am 30. Mai 1932 vollzog sich in einer dreiminütigen Unterredung beim Reichspräsidenten
  • Hindenburg hatte aus mehreren Gründen kein Vertrauen mehr zu seinem Kanzler
  • Brüning fehlte die Machtbasis im Parlament und in der Bevölkerung war er zu unpopulär
  • Sein Sturz deckte die Schwäche des Präsidialsystems auf

Das Scheitern von Papen und Schleicher


  • Franz von Papen war recht unbekannt, als er im Juni 1932 zum Reichskanzler ernannt wurde
  • Gehörte zum rechten Flügel der Zentrumspartei
  • War Hindenburg bekannt, da er den Sprung in den großen Generalstab geschafft hatte
  • Papen stellte sich in den Dienst von Kurt von Schleicher und Hitler
  • Diese wollten die nationalsozialistische „Bewegung“ in die Republik einbinden
  • Papen läst am 4. Juni Reichstag auf, setzt Neuwahlen an für 31. Juli
  • Hebt SA-Verbot auf
  • Dadurch nimmt Wahlkampf bürgerkriegsähnliche Züge an (Braune Armee gegen Reichsbanner Schwarz – Rot – Gold)
  • Juli + August 1932: 300 Menschen in politischem Kampf getötet
  • Auch Parlamente hatten es immer schwerer, ihre Aufgaben zu erfüllen
  • 24. April 1932: Ergebnis der Landtagswahlen in Preußen lähmt das parlamentarische Leben
  • Radikale Parteien hatten Mehrheit
  • DNVP, NSDAP und KPD konnten natürlich nicht zusammen regieren
  • Also regiert Otto Braun mit der SPD weiter
  • Gerücht durch Beamten des Preußischen Innenministeriums: SPD-Politiker planten Koalition mit Kommunisten
  • Reaktion von Papen: entlässt am 20. Juli 1932 preußische Regierung und es wird ein Reichskommissar von Papen für Preußen ernannt
  • Begründung: Braun und Minister hätten ihre Pflicht gegen das Reich verletzt
  • Gegen den Staatsstreich erhoben sich Proteste, aber SPD wollte nicht für erneutes Blutvergießen verantwortlich sein
  • Klage an des Staatsgerichthof
  • Urteil: Verordnung vom 20. Juli ist mit Verfassung vereinbar, Absetzung der Staatsregierung nicht
  • Damit war die preußische Regierung zum Schattendasein verurteilt, Aufsicht und Verwaltung lag in der Hand der Reichsregierung
  • Reichstagswahl am 31. Juli 1932: 57,5% für NSDAP, KPD und DNVP (konnten nicht zusammen regieren)
  • Großer Erfolg der NSDAP
  • Hitler fühlt sich schon als Reichskanzler und sagt Regierung Papen/Schleicher den Kampf an
  • Hindenburg hatte Hitler das Amt des Vizekanzlers angeboten, dieser schlug das Angebot aus, da er eine nationalsozialistische Regierung wollte
  • Im Reichstag unterstützten die Nationalsozialisten ein von den Kommunisten eingebrachtes Misstrauensvotum gegen Papen
  • Es kam zur Reichstagsauflösung und Neuwahlen (+ erneute Welle politischer Gewalttaten)
  • Nach den Wahlen im November gab es neue Verhandlungen um Regierungsbildung
  • Scheitern, da Hitler Reichskanzler werden wollte
  • Reichswehrminister Kurt von Schleicher will dies verhindern
  • Nimmt Verbindung zu Hitlers innenparteilichem Gegner Gregor Strasser auf (erhofft sich eine Spaltung der NSDAP)
  • Gespräch am 1. Dezember 1932 zwischen Papen, Schleicher und Hindenburg, wie das Reich erhalten werden könnte
  • Vorschlag von Papen: Auflösung des Reichstages und langfristige Vertagung von Neuwahlen
  • Schleicher hatte verfassungsrechtliche Bedenken gegen diesen Weg
  • Sieht Möglichkeit, die NSDAP nach seinen Plänen zur Regierungsarbeit heranzuziehen
  • Darauf beauftragt Hindenburg Schleicher mit der Regierungsbildung
  • Schleichers Plan misslingt
  • SPD will sich nicht mit Schleicher einlassen, in der NSDAP ist nur Strasser zum Eintritt in Schleichers Regierung bereit
  • Hitler sorgt im entscheidenden Augenblick dafür, dass Parteispaltung unterbleibt
  • Hindenburg beauftragt Papen erneut mit der Regierungsbildung
  • Dieser hatte sich bereits am 4. Januar 1933 mit Hitler und Alfred Hugenberg (Vorsitzender der DNVP) getroffen
  • Regierung Hitler – Papen oder Papen – Hitler bahnte sich an
  • Hitler will weiter Reichskanzler werden, doch da restliche Forderungen diesmal bescheiden wirktem und Papen einsah, dass man ohne die Unterstützung der breiten Masse nicht mehr regieren könne, stimmten Hugenberg zu
  • 30. Januar 1933: Hindenburg ernennt Kabinett Hitler (Papen als Vizekanzler)
  • Papen glaubte, Hitler durch die Übernahme der Regierungsverantwortung gezähmt zu haben
    Papen: „Wir haben und Herrn Hitler engagiert… In zwei Monaten haben wir ihn in die Ecke gedrückt, dass er quietscht.“
  • In Wahrheit jedoch: TODESSTUNDE DER WEIMARER REPUBLIK
    Es wäre sinnlos, wollte man versuchen, das tiefe Unbehagen zu verbergen, das die Nachricht aus Berlin bei allen Freunden Deutschlands hervorrufen muss. An die Spitze der deutschen Republik ist ein Mann gestellt worden, der sie öffentlich verhöhnt und geschworen hat, sie zu vernichten, sobald er die persönliche Diktatur errichtet hätte, die sich zum Ziel gesetzt zu haben er sich gerühmt hat. Sollte er die wilden Worte seiner Wahlreden in politisches Handeln umzusetzen suchen, so hätte er eine Mehrheit des Kabinetts, die er hat akzeptieren müssen, entschieden gegen sich… Von allen Sicherungen ist die beste, dass Präsident Hindenburg Oberster Befehlshaber bleibt und bereit ist, Hitler gegebenenfalls so schnell abzusetzen, wie er ihn berufen hat…
    („New York Times“ vom 31. Januar 1933)

Nach der Machtergreifung Hitlers:


  • Auflösung des Reichstages am 1. Februar 1933
  • Starke Propaganda der NSDAP
  • Reichstagsbrand => KPD wird beschuldigt (=> Verbot der linken Presse, Verhaftung von linken Politikern)
  • Wahl am 5. März: NSDAP: 43,8% (zwar stärkste Partei, aber keine absolute Mehrheit)
  • Knappe Mehrheit durch Koalition mit rechtskonservativer Front Schwarz-Weiß-Rot von 52%
  • Kernwähler von Zentrum, SPD und KPD waren ihren Parteien treu geblieben, KPD – Mandate wurden jedoch sofort gelöscht (also Reduzierung der Abgeordnetenzahl)
  • Todesstunde des Parlamentarismus der Weimarer Republik: Ermächtigungsgesetz am 24. März 1933
  • Gibt Regierung Möglichkeit, vier Jahre lang ohne Mitwirkung des Reichstages zu regieren
  • Erforderte 2/3 – Mehrheit
  • Bürgerliche Parteien hätten Gesetz verhindern können, da Hitler 40 Stimmen fehlten
  • Waren jedoch traditionell gegen Linke und eingeschüchtert => stimmten ihrer Selbstentmachtung zu (nur SPD stimmte dagegen)
  • => systematischer Umbau der parlamentarischen Republik zum Einparteien – und Führerstaat
    Frühjahr 1933: alle anderen Parteien verboten
    o Auflösung der Gewerkschaften
    o „Arierparagraph“: alle Juden wurden aus dem öffentlichen Dienst entlassen
    o Außerkraftsetzung der Grundrechte
  • Kein von breiter Bevölkerung getragener Widerstand, da:
    o Verbesserung der wirtschaftlichen Lage
    o Verringerung der Arbeitslosigkeit
    o Kirchen sehen Nazis als Kämpfer gegen gottlosen Bolschewismus
    o Hitler verharmlost Terror und überspielt ihn durch staatsmännisches Auftreten

Die NSDAP


  • In unruhigen Anfangsjahren der Weimarer Republik war die Partei, die sich selber lieber „Bewegung“ nannte aus zahlreichen völkisch – altdeutschen Gruppierungen in München entstanden
  • Ein Jahr nach Gründung (1921) übernahm Adolf Hitler Parteiführung
  • Wie andere nationale Gruppen auch, war NSDAP mit Parteigruppe, der Sturmabteilung, ausgerüstet, deren militärische Ausbildung zunächst wichtiger war als Aufbau einer Parteiorganisation
  • Wo Hitlers Rednergabe nicht ausreichte, da sorgte SA für Schlagzeilen, indem sie gegnerische Versammlungen mit brutaler Gewalt störte und umfunktionierte
  • Nach Gefängnisaufenthalt infolge seines fehlgeschlagenen Putschversuches November 1923, gründete Hitler 1925 Partei neu
  • Er strebte nun auf langem, streng legalen Weg gleiches Ziel an:
  • Es galt, Wähler für „Bewegung“ zu gewinnen
  • NSDAP konnte zwar Parteiprogramm vorweisen, doch eigentlich war es Hitlers auf völkisches Ideen und Ideologien gegründete Weltanschauung
  • Sehr simpel und verzerrend übertrug Hitler biologische Erkenntnisse von Charles Darwin auf Zusammenleben von Völkern und Menschen und gelangte so zu einer menschenverachtenden Theorie aus Umfeld des Sozialdarwinismus:
    Alles Leben habe sich nach den Naturgesetzten zu richten, und wie die Natur durch den „Kampf ums Dasein“ eine natürliche Auslese und damit Höherentwicklung ermögliche, sollten sich die „Starken“ unter Völkern und Menschen im Lebenskampf dadurch zu Höherem wandeln, das sie die „Schwachen“ in „natürlicher Auslese“ zugrunde richten.
  • Den ewigen Kampf stellte Hitler zugleich als Kampf der „höheren Rasse“ gegen die „mindere“ dar
  • Die eigene – die arische – Rasse sei die höchste und allen anderen überlegen, wenn sie „rein“ bewahrt werde
  • Alle Vermischung – nach dieser Ideologie ja nur mit tiefer stehenden Rassen denkbar – bedeutete zugleich den „Verfall der Kultur“
  • Jüdische „Rasse“ aber sei der Hauptfeind der „Arier“ und die „Verkörperung des Bösen“ schlechthin
  • Aus dieser antisemitischen Rassenlehre leitete Hitler sein aggressives weltpolitisches Sendungsbewusstsein ab
  • Zunächst einmal wollte er Nation von Fesseln von Versailles befreit sehen und dafür konnte er in allen sozialen und politischen Lagen Anhänger finden
  • Dann wollte er Nation nach Osten ausdehnen und ihr dort „Lebensraum“ für die vorgeblich so wertvolle „Arische“ Rasse auf Kosten „minderwertiger“ Rassen schaffen
  • Nicht nur mit rational formulierten Programmen wie bei anderen Parteien erreichte Hitler seine Wähler, sondern er rechnete mit Gefühlsdefiziten der Not leidenden Massen
  • Ihre Ängste und Vorurteile, ihre Hoffnungen und Sehnsüchte waren es, die er formulierte
  • Viele seiner Zuhörer ließen sich einfangen, weil er ihnen den Glauben vermittelte, die politischen Probleme der Zeit bewältigen zu können
  • Mehr als jede andere Partei der Weimarer Zeit war auch NSDAP Volkspartei
  • Besaß ihre Anhänger in allen Schichten und Berufen

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Zusammenfassung: Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik:


  • Versailler Vertrag
  • Folgen der Weltwirtschaftskrise: sinkende Produktion, Firmenzusammenbrüche und Bankenpleiten
  • Inflation
  • Allgemeine Unzufriedenheit
  • Hohe Arbeitslosigkeit, gegen die sich die Politik als wehrlos erweist
  • Unpopuläre und innenpolitisch erfolglose Deflationspolitik der Regierung Brüning
  • Präsidialkabinette, die den Reichstag zunehmend übergingen
  • Radikalisierung des öffentlichen Lebens mit Straßenschlachten
  • Schwindendes Vertrauen in die Kompetenz der demokratischen Parteien und ihrer Politiker
  • Weit verbreitete Sehnsucht nach einem „starken Mann“
  • Republikfeindlichkeit
  • Geschickte Propaganda Hitlers und der Nationalsozialisten

Quellen:
• „Die Deutsche Geschichte“ Band 3
• „Historischer Atlas Deutschland“
• „Jahr Tausend Buch“
• „Illustriertes Lexikon der Weltgeschichte“
• „Chroniken der Weltgeschichte“

Das Scheitern der Weimarer Republik
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