In der DDR hatten hohe Parteifunktionäre einen besonderen Vorteil.
Diese Funktionäre konnten sich zum Beispiel Autos und andere Luxusgüter leisten.
Die DDR – Regierung förterte vor allem SportlerInnen und KünstlerInnen.
Sie erhielten Finanzielle Unterstützung vom Staat und erhielten eine besondere Ausbildung.
Dies tat die DDR um sein Ansehen in den Nachbarländern und auf der restlichen Welt zu repräsentieren. Das verlangte die DDR als Gegenleistung.
Die restliche Bevölkerung lebte in einfachen Verhältnissen. Die DDR sorgte dafür, dass sich alle BürgerInnen Lebensmittel, Wohnungen und den Fahrpreis für öffentliche Verkehrsmittel leisten konnten. In den 1970er Jahren wurden riesengroße Wohnanlagen (Plattenbauten) mit kleinen Lebensmittelgeschäften, Kindergrippen und manchmal sogar auch Arztpraxsen.
Von der DDR konnten viele Gesetze für die Gleichstellung beider Geschlechter durchgesetzt werden. Berufstätige Mütter und Frauen bekamen von der DDR ab 1950 materielle und soziale Hilfe. Ende der 1980er Jahre gab es 78,1% der DDR – Frauen die ganztägig arbeiteten. Es wurden kostengünstige Kinderkrippen und Horte von der DDR zu Verfügung gestellt, welche die Kinder politisch erzogen und betreuten. Die Machthaber wollten die Bevölkerung möglichst früh unter ihren Einfluss bringen.

Gesellschaft, Alltag und Freizeit im Kommunismus – Beispiel DDR
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