Georg Heisler ( aus dem Buch Anna Seghers: Das siebte Kreuz)

– flieht mit 6 anderen Häftlingen aus Westhofen um 5:40Uhr an einem Oktober Montag
– alle sieben sind vor dem Tod geflohen
– er hat keine Angst davor in der Natur zu sterben
– hat die Hoffnung der Wallau, Füllgrabe und er durchkommen
– hat Angst im Versteck gefunden zu werden und zu sterben
– hatte ein gutes Verhältnis zu Wallau
– ist in Gedanken oft bei Wallau
– jeder ist für sich allein geflohen
– springt über eine Mauer bei seiner Flucht und reißt sich dabei die Hand auf
– die Mauer war mit Glasscherben übersäht
Dorf: Buchenau
– denkt, dass er nun gefangen wird
– bereitet sich auf seinen Tod vor
– glaubt an Wallau’s Ratschläge
– leidet unter den Schmerzen seiner Hand, muss einen Arzt finden
– Frankfurt- Leni ?
– Lernte Leni einundzwanzig Tage vor seiner Festnahme kennen
Buchenau – Oppenheim
– fährt auf euinen Hänger mit nach Oppenheim
– denkt dabei an seine Familie und spürt Trauer dabei
Oppenheim
– wird vom Fahrer erwischt
– Fahrer will ihn trotzdem nach Mainz fahren

Oppenheim-Mainz
– wird vom Fahrer aus dem Auto geschmissen
– hat Angst erwischt zu werden
Mainz
– übernachtet in einer Kirche
– kann nicht schlafen, aus Angst erwischt zu werden
– seine Hand schmerzt

…diese Hausaufgabe scheint dir nicht komplett? Frage im Forum nach.

Georg Heisler
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